Kilometerstand bei
Gebrauchtfahrzeugen / Betriebsstunden bei Bau- / Landmaschinen und
Anlagen auf Echtheit überprüfen - so einfach gehts... - oder auch
nicht...
Es
werden heutzutage viele Tricksereien bei dem richtigen Kilometerstand
eines Gebrauchtfahrzeuges gemacht. Dieses Phänomen ist auch immer
häufiger bei der Laufleistung (Betriebsstunden) von Bau- und
Landmaschinen anzutreffen. Daher ist es nicht selten, dass der eine
oder andere Käufer sich unsicher ist, wenn er ein gebrauchtes
Fahrzeug oder eine gebrauchte Bau- oder Landmaschine kaufen möchte.
Gehören
Sie auch dazu?
Sie
können meistens anhand mehrerer Merkmale an einem Gebrauchten
erkennen, ob es sich um den richtigen Kilometerstand /
Betriebsstundenstand handelt, bzw. dieser kompatibel mit der Anzeige
ist.
Beispiel:
Porsche
Boxster S 3.2 (987), 3179 ccm, 206 KW / 280 PS, Bj. 2006, EZ:
01.07.2006, Cabrio 2
(KBA
0583/499)
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Bildquelle:
Fahrzeugbewertung - Paul Orthuber e.K. - Kfz-Sachverständigenbüro,
D- 84032 Landshut
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Fahrzeug 1
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Fahrzeug 2
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Laufleistung
= 62.500 KM
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Laufleistung
= 162.500 KM
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Wert
= 20.723,00 EUR
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Wert
= 14.327,00 EUR
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Aktueller
Händler-Einkaufswert incl. Mehrwertsteuer und Serienbereifung,
lt. DAT.
(DAT
€uropa-Code®
01
710 017 003 0001 DE001 4390)
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Differenz
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6.396,00
EUR
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(Hier an
diesem Beispiel können Sie sehr schnell erkennen, dass es hier um
viel Geld geht!)
ADAC -
Initiative gegen Tacho-Betrug
Das
„Zurückdrehen“ eines Tachos geht heute mit den entsprechenden
Geräten kinderleicht. Es dauert meist nur Sekunden und wird –
obwohl gesetzlich verboten – von vielen „Dienstleistern“ zu
Preisen ab 50 Euro pro Auto überall angeboten. Das Ziel dabei
ist, den Wert eines Gebrauchtwagens beim Verkauf auf betrügerische
Weise zu steigern oder Leasing-Strafzahlungen zu vermeiden.
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Aktuelle
Situation
Laut
Berechnungen der Polizei ist an jedem dritten in Deutschland
verkauften Gebrauchtwagen der Tacho manipuliert worden. Der
verfälschte Kilometerstand führt pro Fahrzeug im Durchschnitt zu
einer illegalen Wertsteigerung von 3000 Euro. Das bedeutet allein
für
Deutschland
einen jährlichen Schaden von fast sechs Milliarden Euro. Opfer
sind in erster Linie die privaten Gebrauchtwagen-Käufer.
Die
„Dienstleister“ verwenden handliche, leicht bedienbare
Manipulationsgeräte, die für etwa 7.000 Euro legal erhältlich
sind. Diese Geräte enthalten
eine
Software, mit der die meisten Autos binnen 30 Sekunden auf einen
beliebigen Kilometerstand manipuliert werden können. Nach
Erscheinen neuer Fahrzeugmodelle gibt es kurzfristig
Software-Updates.
Dennoch
dürfte die Dunkelziffer viel höher liegen!
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Wie
geht das?
Die
„Dienstleister“ verwenden handliche, leicht bedienbare
Manipulationsgeräte, die für etwa 7.000 Euro legal erhältlich
sind. Diese Geräte enthalten eine
Software,
mit der die meisten Autos binnen 30 Sekunden auf einen beliebigen
Kilometerstand manipuliert werden können. Nach Erscheinen neuer
Fahrzeugmodelle gibt es kurzfristig Software-Updates. Inzwischen
werden sogar voll funktionsfähige China-Kopien von
Manipulationsgeräten zu Preisen ab 200 Euro angeboten, die auch
jeder Laie bedienen kann.
Bei
fast allen Autos lässt sich der Kilometerstand ohne Ausbau des
Tachos oder anderer Teile beliebig verstellen - durch Anschluss
des Manipulationsgerätes an den einheitlichen Diagnose-Stecker
über den jedes Fahrzeug ab etwa Baujahr 2000 verfügt.
Meist
genügt es, einen der „Dienstleister“ anzurufen und mit ihm
einen Termin auf einem Parkplatz zu vereinbaren. Bei einer großen
Razzia im Jahr 2011 hat die Polizei in München ein Auto mit einer
echten Laufleistung von 700.000 Kilometern sichergestellt, das auf
150.000 Kilometer „heruntergedreht“ worden war. Mit echtem
Tachostand etwa 5000 Euro wert, konnte es aufgrund des
manipulierten Tachos (und nach der üblichen Aufbereitung) für
15.000 Euro verkauft werden – ohne dass dies aufgefallen wäre. |
Wann
wird manipuliert?
Tachos
werden nicht nur kurz vor dem Verkauf eines Gebrauchtwagens
manipuliert. Kilometerstände zu frisieren ist – weil es so
einfach geht – auch während der Nutzung des Autos üblich,
damit die falschen Daten in der „Fahrzeug-Historie“ der
Hersteller-Werkstatt eingetragen werden und so weniger
Laufleistung vortäuschen. Denn Manipulationen dienen u. a. dazu,
ein Auto unter die beim Leasing vereinbarte Laufleistung zu
drücken und somit Abzüge beim Restwert zu sparen oder um zu
Unrecht eine Garantie- beziehungsweise Kulanzleistung kostenlos in
Anspruch zu nehmen. Richtig teuer kann es werden, wenn der
Besitzer meint, dass etwa der Zahnriemenwechsel laut Tachostand
noch Zeit hat, tatsächlich aber aufgrund der echten Laufleistung
schon längst fällig ist. Wenn dann der Zahnriemen wegen
Überschreiten des Wechsel-Intervalls reißt, kann dies
schlimmstenfalls zu einem tausende Euro teuren Motorschaden
führen. |
Wie
manipulationssicher sind Autos?
ADAC
Tests haben ergeben: Keines der aktuellen Fahrzeuge kann als
manipulationssicher gelten. Das Herunterdrehen des Tachostandes
ist bei allen Modellen so simpel und billig, dass sich beim
Verkauf ein deutlicher Gewinn aus der Manipulation schlagen lässt.
Die Kosten dafür beginnen – je nach Modell - bei 50 Euro und
enden in einigen wenigen Fällen bei 500 Euro.
Der
ADAC weist nachdrücklich darauf hin, dass das Verschweigen der
tatsächlichen Gesamt-Laufleistung (und das Einstreichen eines
dadurch höheren Erlöses beim Gebrauchtwagenverkauf, das Drücken
der Leasing-Schlussrate oder aber das Erschleichen einer Garantie-
bzw. Kulanzleistung) einen Betrug darstellt. Hierfür sieht das
Gesetz eine Geldstrafe oder aber eine Freiheitsstrafe bis zu fünf
Jahren vor. |
(Quelle:
http://www.adac.de/infotestrat/fahrzeugkauf-und-verkauf/gebrauchtfahrzeuge/tacho-manipulation/)
Richtigen
Kilometerstand / Betriebstundenstand durch einfache Merkmale erkennen
Beim
Anschauen eines Gebrauchtwagens / einer Gerauchtmaschine fällt Ihr
Blick sicher auch unter anderem auf den Kilomterstand /
Betriebsstundenstand.
- Sollte Ihnen dieser komisch vorkommen und viel zu wenig Laufleistung im Verhätnis zum Baujahr aufweisen nehmen Sie sich die Abnutzung von Lenkrad, Fußpedalen, Hebeln, Schaltern und Fahrersitz genauestens unter die Lupe. Je mehr diese abgegriffen, kaputt oder verschmutzt sind, desto höher kann der Kilometerstand / Betriebsstundenstand dieses Gebrauchten liegen.
- In einzelnen Fällen kann auch ein Einsehen des Motors und anderer Bauteile entscheidend sein. Allerdings pflegt jeder sein Fahrzeug / Maschine auf seine Weise und deshalb sind die Abnutzung und das Einsehen keine 100 % -ige Sicherheit zur Überprüfung der Echtheit der Laufleistung.
- Überprüfen Sie die Fahrzeug- / Maschinenunterlagen (z.B. Serivceheft, Rechnungen, HU-Berichte, udgl.) sorgfälltig! Dies gibt meist einen schnellen Aufschluß über die Historie des Fahrzeuges oder der Maschine.
- Sollten Sie selbst nicht in der Lage sein dies zu prüfen, ist es allemal anzuraten sich professionelle Hilfe zu holen!
- Viele Sachverständige, sowie auch die Prüforganisationen bieten zu relativ kleinen Kosten Bewertungen und Überprüfungen an und sind über das Internet auch allerorts leicht zu finden.
- "Vorsicht ist bei den sogenannten Online-Bewertern geboten. Denn wer ist das, wer und was ist ein Besichtiger / Checker / Prüfer udgl., ist die Plattform im Fall einer falschen Beratung / Bewertung auch haftbar?"
- Sollten Sie einem Betrüger aufgesessen sein, haben alle diese genannten und evtl. gewonnenen Eindrücke in einem Rechtsstreit keine Beweiskraft. Sie sind als rein subjektive Eindrücke zu werten.
Gebrauchtfahrzeuge
/ Gebrauchtmaschinen auf Echtheit der Laufleistung überprüfen...
Ist
Ihr neuer Gebrauchtwagen / neue Gebrauchtmaschine mit einem digitalen
Tacho / Betriebsstundenzähler ausgestattet, können Sie diesen auf
Echtheit überprüfen lassen.
- Hier können Sie mit Hilfe des Steuergerätes ermitteln, auf was sich der tatsächliche Kilometer- / Betriebstundenstand beläuft, da das Steuergerät die gelaufenen Kilometer speichert. Bei manchen Fahrzeugen werden die Stände auch noch in zusätzlichen Steuergeräten, wie z.B. ABS, Getriebe, Hydraulik usw. gespeichert.
- Der wahre Profifälscher wird versuchen auch diese Einträge zu verändern, bzw. die Steuergeräte mit einer Softwarekopie überschreiben. Dies wird vielfach auch mit dem s.g. "Chiptunning" bzw. "Flashen" beworben.
- So manche Hersteller von Fahrzeugen und Maschinen sind sich dieser Problematik durchaus bewusst und haben einen Schreibschutz in ihren Steuergeräten verbaut. Dennoch bietet dieser nur einen begrenzten Schutz, denn die meisten Eprom´s (Speicherbausteine) sind beim Elektronik-Fachhandel für kleines Geld frei käuflich zu erwerben.
- Die Möglichkeit mit dem Zündschlüssel den genauen Kilometerstand zu prüfen ist genau so unsicher wie die zuvor beschriebene Variante mit den Steuergeräten.
- Zwar werden im Schlüssel selbst die Kilometer gespeichert, aber wenn ein zweiter, bzw. Ersatzschlüssel benutzt wird, werden diese im eigentlichen Schlüssel nicht gepeichert.
- Des weiteren können diese genauso überschrieben, bzw. umprogrammiert werden wie die Steuergräte auch.
Dennoch
gibt es hier auch die Möglichkeit mit hochwertigen
Speicherlesegeräten sowie durch die mikroskopische Analyse der
Lötstellen oder der UV-Licht Bestrahlung diese Manipulationen
aufzudecken und auch rechtssicher zu dokumentieren.
Auch
der Motor des Gebrauchtfahrzeuges, LKW´s oder der Gebrauchtmaschine
speichert die Laufleistung ab. Hier ist aber grösste Vorsicht
geboten, da dieser einfach auch vielfach von den Einsatzbedingungen
und dem Bediener / Fahrer abhängig ist, sowie auch von den
regionalen Unterschieden.
Beispiel:
Sie
möchten einen Audi A4 TDI - Quattro mit ca. 100.000 und vier Jahre
alt Kaufen, Einsatzbedingungen und Fahrer hatten identische
Eigenschaften.
Zur
Auswahl stehen Ihnen vier Fahrzeuge mit gleicher Farbe und
Ausstattung.
- Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Raum Bozen (I) (regional) gefahren.
- Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Raum Hannover (regional) betrieben.
- Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Stadtgebiet Rom (I) (regional) gefahren.
- Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Bundesgebiet (überregional) gefahren.
Die
Frage ist nun: Welcher der vier Fahrzeuge wird wohl den höchsten und
welcher den niedrigsten Verschleiß aufweisen?
Wie
Sie an diesem Besipiel erkennen können ist dies keine leichte
Fragestellung!
Dennoch
kann davon ausgegangen werden, dass das erste Fahrzeug den höchsten
Verschleiß aufzeigen wird, da es durch die Topografie der
Landschaft und den Temperaturunterschieden zwangsläufig einer
anderen Belastung ausgestetzt war als beispielsweise das vierte
Fahrzeug das überregional über viele Autobahnkilometer hinweg
betrieben worden ist.
- Bei einer Untersuchung des Motorenöls wird wohl der dritte Pkw relativ schlecht abschneiden, da einfach der PH-Wert des Öls durch den Meersalzanteil (Natriumclorid) im Öl verhältnismässig hoch sein dürfte, sowie auch der Anteil von Kalium, Magnesium und Mangan.
(Hinweis:
Die Öle selbst sind pH neutral (Wert = 7.0). Auswerten lässt sich
nur das im Öl gebundene Wasser und die darin gebunden Säuren /
Stoffe.)
Neu
am Markt wirbt eine Firma (Tacho-Spion) damit, dass man mit der
sogenannten Ultraschallmesstechnik den Tacho-Drehern auf die Spur
kommen kann.
(Die
Ultraschallmesstechnik im 40 mHz Bereich ist an sich nichts neues.
Diese Technik wird seit langer Zeit schon bei der Überprüfung z.B.
von Industrieanlagen, Maschinenlagerungen und / oder auch zur
Leckageortung unter anderem auch in der Luftfahrt eingesetzt.)
Zitiere
die Fa. Tacho-Spion: Die Messung selbst erfolgt bei
Betriebstemperatur und Leerlaufdrehzahl mit einer sogenannten
Körperschallsonde. Von einem Anzeigegerät werden die Messwerte
abgelesen und anschließend in die internetbasierte Datenbank
übertragen.
- Nach einer kurzen algorithmischen Auswertung erhält der Anwender sofort den interpretierten Verschleißzustand im Verhältnis zum Kilometerstand angezeigt und in einem Protokoll ausgedruckt.
- Wie an dem vorigen Beispiel leicht zu erkennen ist, stösst diese Technik auch sehr schnell an seine Grenzen und ist meiner Ansicht nach keinesfalls rechtssicher.
- Auch selbst der Anbieter schreibt nichts von einer objektiven Bewertung, sondern kann nur eine äusserst subjektive Aussage über den Zustand treffen.
- Dennoch hat diese Technik allemal seine Daseinsberechtigung, undichte Gummidichtungen, Windschutzscheiben, rissige Unterdruckschläuche, durchschlagende Zündkabel oder Lecks an der Druckluftbremsanlage können mit diesen Geräten aufgespürt werden. Selbst defekte Hydrostößel oder Einspritzdüsen lassen sich damit bei laufenden Motor in rund zwei Minuten finden, so Tacho-Spion.
- Wie Sie hier an dieser Stelle unschwer enkennen können, ist es auch für einen Fachmann nicht einfach jemanden Ratschläge für das richtige Hinsehen und Verhalten beim Kauf eines Gebrauchten bzw. einer Gebrauchtmaschine zu geben.
Ratschläge für
den Kauf von Gebrauchtwagen / Gebrauchtmaschinen mit richtigem
Kilometerstand, bzw. Betriebstundenstand...
Sehen
Sie sich das Fahrzeug und / oder die Maschine sehr genau an, auch Ihr
Bauchgefühl kann ein guter Ratschlaggeber sein.
- Es kann auch von Vorteil sein, wenn Sie sich in Ruhe den Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein wenn er vorhanden ist, sowie ggf. die Betriebserlaubnis genau anzusehen. Prüfen Sie möglichst die Fahrgestell- (FIN / VIN) bzw. Seriennummer (Informationen wo Sie diese finden, finden Sie in der Bedinungsanleitung des Fahrzeugs / Maschine) auf Stimmigkeit.
- Sie sollten zum Schluss unbedingt noch eine Probefahrt mit dem Gebrauchten machen. Möglicherweise entdecken Sie noch den einen oder anderen Mangel am Fahrgestell, Fahrwerk, Getriebe und nicht zuletzt am Motor.
- Nutzen Sie nach Möglichkeit einen Standard-Kaufvertrag, wie Sie beim ADAC, autoscout24.de oder mobile.de erhältlich bzw. kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
- Sollten Sie keinen der vorgenannten Kaufverträge zur Verfügung haben, so verzichten Sie bitte auf Formulierungen wie z.B. die "abgelesene Laufleistung" beträgt ..., sondern bestehen Sie auf die "Gesamtlaufleistung" beträgt ... .
Zitat:
Wer schreibt der bleibt!
Wenn
Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie von dem Fahrzeug oder der
Maschine die Finger weg oder Sie beauftragen einen Sachverständigen
ihres Vertrauens mit der Prüfung des Fahrzeuges oder der Maschine.
Dies kann durchaus eine lohnende Investition sein!
Sie sind beim Kauf
Ihres Gebrauchten auf einen Laufleistungsbetrüger hereingefallen...
Als
erstes sollten Sie die Ruhe bewahren...
Zitat:
In der Ruhe liegt die Kraft!
Nehmen
Sie nach Möglichkeit den Kontakt mit einem visierten
Kfz-Sachverständigen auf. Dieser kann relativ leicht eine Vorprüfung
von Fahrzeug / Maschine und deren Unterlagen durchführen und wird
Sie über die weitere Vorgehensweise umfangreich Informieren.
Hinweis:
Indizien sind für einen Profi relativ einfach und schnell zu
erkennen, hingegen sind rechtssichere Beweise meist nur schwer zu
finden und auch nachzuweisen!
Bestätigt
sich Ihr Verdacht dahingehend, dass Sie betrogen wurden, sollten Sie
umgehend ein Beweissicherungsgutachten erstellen lassen, sowie einen
Anwalt Ihres Vertrauens mit der Wahrung Ihrer Rechte beauftragen.
Der
Anwalt Ihres Vertrauens wird Sie sicherlich weiter eingehend beraten
und ggf. die weiteren Schritte für Sie in die Wege leiten.
Ihr
Kfz-Sachverständiger
Paul
Orthuber, Landshut
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